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Déjà-vu Geschichte

Déjà-vu Geschichte

Der historische Podcast mit Augenzwinkern. Denn wer die Geschichte kennt, versteht die heutige Welt besser. Und das geht mit dem nötigen bisschen Humor und trotzdem fundiert. Alle zwei Wochen hier bei Déjà-vu Geschichte!

Die Schlacht am Kahlenberg. Auf Spurensuche in Wien 27.07.2020, 07:00
Die Schlacht am Kahlenberg. Auf Spurensuche in Wien

<p>Im Sommer 1683 fand sich die geballte Militärmacht des Osmanischen Reiches vor den Toren Wiens zusammen. Die europäische Großmacht der Zeit trifft auf das noch relativ unbedeutende Österreich in einem Ereignis, das bald als die Zweite Wiener Türkenbelagerung in die Geschichte eingehen würde. Und anders als noch beim ersten Angriffsversuchs der Osmanen im Jahr 1529 sah das Mächteverhältnis diesmal wirklich schlecht aus für die Wiener Verteidiger. Der Verlauf dieser Schlacht und des Krieges hätte tatsächlich ganz anders ausgehen können ...<br></p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an.</a> Hier kannst du <a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/ueber-ralf-grabuschnig#spenden" target="_blank">Déjà-vu Geschichte finanziell unterstützen.</a></p> <p>In dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast begeben wir uns in Wien auf die Suche nach Spuren der Belagerung vor über 300 Jahren. Aber was finden wir dort? Die Schlacht am Kahlenberg ist in der kollektiven Erinnerung zwar noch immer präsent. Figuren wie Jan Sobieski oder später Prinz Eugen finden sich nach wie vor in Wiener Straßen-, Platz- und Gebäudenamen wieder und nicht zuletzt wird sogar den Wiener Bäckern, ihren Kipferln und dem Wiener Kaffee nachgesagt, auf die sogenannte Türkenbelagerung zurückzugehen. Allzu viele echte Überreste hat die Schlacht am Kahlenberg, das Einrücken des Entsatzheers in Richtung belagertem Wien und die folgenden Türkenkriege trotzdem nicht hinterlassen. In dieser Folge nehme ich dich mit auf die Spurensuche.<br></p> <p>Diese Episode und die Shownotes findest du auch auf <a rel="nofollow" href="/wien-schlacht-am-kahlenberg" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher. Das hilft mir ungemein, ein Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p><br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/wien-schlacht-am-kahlenberg/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Mythen aus der Reformationszeit 13.07.2020, 07:00
Mythen aus der Reformationszeit

<p>Mythen und Falschbehauptungen gab es in der Geschichte schon immer. Aber ab wann können wir von modernen "Fake News" sprechen? Eine einfache Antwort darauf wird sich nicht finden lassen, aber die Reformationszeit in Europa ist doch eine heiße Kandidatin. Die Reformation beziehungsweise ihre Vertreter wie Martin Luther hatten nämlich schon bald großes Interesse daran, die Katholische Kirche bei jeder Gelegenheit zu diskreditieren. Dazu wurden unter anderem alte Mythen wieder ausgegraben - auch das ein Teil der Glaubenskriege der Reformationszeit und danach.</p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an.</a> Hier kannst du <a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/ueber-ralf-grabuschnig#spenden" target="_blank">Déjà-vu Geschichte finanziell unterstützen.</a></p> <p>Gemeinsam mit dem <a rel="nofollow" href="https://twitter.com/DerBuddler" target="_blank">Buddler </a>spreche ich in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast also über einige dieser Mythen der Reformationszeit. Konkret wird es um die sogenannte Konstantinische Schenkung, die (angeblichen) Papistenverschwörungen in England und die Geschichte der Päpstin gehen. Wie haben reformatorische und protestantische Kräfte alte Mythen genutzt, um gegen die Kirche vorzugehen? Wo kamen diese Mythen her? Was macht ausgerechnet die Reformationzeit zu so einer Hochzeit der frühen Fake News und was hat das alles mit Flugschriften und neuen Massenmedien zu tun? Das erfährst du in der Folge!</p> <p>Diese Episode und die Shownotes findest du auch auf <a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/mythen-reformationszeit" target="_blank">ralfgrabuschnig.com.</a> Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher. Das hilft mir ungemein, ein Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen</p> Links zur Episode Zu Mirkos Podcasts: <br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/mythen-reformationszeit/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Minstrel Shows, Blackfacing und die Geburt der amerikanischen Popkultur 29.06.2020, 07:00
Minstrel Shows, Blackfacing und die Geburt der amerikanischen Popkultur

<p>Als die Vereinigten Staaten von Amerika sich im 18. Jahrhundert für unabhängig erklärten, gab es keine amerikanische Kultur. Die Oberschicht konsumierte zumeist Theaterstücke und Opern aus Europa, die Arbeiterklasse wiederum europäische Volkslieder oder andere Erinnerungen aus der "alten Heimat". Die Geburt der US-amerikanischen Popkultur folgt erst später und man kann sogar ziemlich genau sagen wann! Sie wird zumeist in die 1830er-Jahre datiert und trägt einen Namen: Die Minstrel Show. Da stellt sich die offensichtliche Frage: Was sind Minstrel Shows, was wissen wir über ihre Entstehung und warum waren sie so einflussreich?</p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an.</a> Hier kannst du <a rel="nofollow" href="/ueber-ralf-grabuschnig#spenden" target="_blank">Déjà-vu Geschichte finanziell unterstützen.</a></p> <p>Das Wort "Minstrel" in der Minstrel Show bedeutet so viel wie "Barde" oder "umherfahrender Künstler". Ihren Anfang hatten diese Shows eben in den 1830ern mit einem gewissen T. D. Rice. Dieser weiße Komiker aus New York kam um diese Zeit der Überlieferung nach auf die brillante Idee, sein Gesicht schwarz anzumalen (bis heute berüchtigt als "Blackface") und auf der Bühne afro-amerikanische Lieder von sich zu geben. Oder zumindest das, was er für afro-amerikanische Lieder hielt. Seine Auftritte waren ein sofortiger Publikumshit und der von ihm gespielte Charakter Jim Crow wurde zu einer Ikone, die noch Jahrzehnte später als Namensgeber für Gesetze zur Rassentrennung in den Südstaaten herhielt. Das gesamte 19. Jahrhundert über blieb die Minstrel Show das kulturelle Ereignis der USA und mit ihr das Blackfacing und die weiße Inanspruchnahme schwarzer amerikanischer Kultur. Ein rassistisches Vermächtnis, das bis heute fortbesteht. <br></p> <p>Diese Episode und die<a rel="nofollow" href="/minstrel-shows" target="_blank"> Shownotes findest du auch auf ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher. Das hilft mir ungemein, ein Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen. </p><br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/minstrel-shows/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Der Hundertjährige Krieg und die Englische Sprache 15.06.2020, 07:00
Der Hundertjährige Krieg und die Englische Sprache

<p>Der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich kennt bis heute zahlreiche Mythen. Der bekannteste darunter ist wohl der von Jeanne d'Arc, aber auch sonst kann man sich lange über alle erdenklichen Details des Hunderjährigen Krieges streiten: Seine Gründe, Auslöser, Bedeutung, Verlauf und sogar die Dauer des Konflikts sind komplex. So hat der Hundertjährige Krieg nicht zuletzt auch 116 Jahre gedauert ... In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast möchte ich aber über einen anderen Mythos der Zeit sprechen: Der Hundertjährige Krieg und sein Einfluss auf die Englische Sprache und Nation.</p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an</a>. Hier kannst du <a rel="nofollow" href="/ueber-ralf-grabuschnig#spenden" target="_blank">Déjà-vu Geschichte finanziell unterstützen.</a></p> <p>Es ist nun sicher wenig überraschend, dass der längste Konflikt des Mittelalters zwischen den Erzfeinden England und Frankreich auch in der kollektiven Identität der Länder Spuren hinterlassen hat. Oft wird aber sogar behauptet, Englisch wie wie es heute kennen, wäre ohne den Hundertjährigen Krieg gar nicht möglich gewesen. Es wäre der kriegsbedingte Hass gegen Frankreich gewesen, der in der Oberschicht Englands zu einer Abkehr von der französischen Sprache hin zum Englischen geführt hätte. Das Englisch eines William Shakespeare 150 Jahre nach Endes des Hundertjährigen Krieges hätte es ohne dem Krieg also gar nicht gegeben. Das ist doch eine Ansage! Dem Argument gehe ich in dieser Folge des Podcasts also nach.</p> <p>Diese Episode und die Shownotes findest du auch auf <a rel="nofollow" href="/hundertjaehriger-krieg-englisch" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p><br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/hundertjaehriger-krieg-englisch/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Eine Zeitreise nach Trianon 01.06.2020, 07:00
Eine Zeitreise nach Trianon

<p>In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast habe ich mit Steffen und Luis zwei echte Zeitreisende zu Gast. Was liegt also näher, als gemeinsam 100 Jahre in die Vergangenheit zu reisen – in den Juni 1920. Wir schauen uns an, worüber die Menschen damals gesprochen haben und was in den Zeitungen der Zeit zu finden war. Besonders geht es aber um ein Ereignis vom 4. Juni 1920: Die Unterzeichnung des Vertrags von Trianon durch Ungarn. Dies war einer der großen Pariser Vorortverträge und sollte den Frieden im Donauraum nach Ende des Ersten Weltkrieges regeln. Trianon veränderte die Karte der Region für immer und ist in Ungarn bis heute ein heiß debattiertes Thema.</p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an</a>. Hier kannst du <a rel="nofollow" href="/ueber-ralf-grabuschnig#spenden" target="_blank">Déjà-vu Geschichte finanziell unterstützen</a>.</p> <p>Was war der Friedensvertrag von Trianon denn genau? Was regelte er? War der Vertrag von Trianon fair und warum begegnet man in Ungarn auch 100 Jahre nach Unterzeichnung des Vertrages noch an jeder Straßenecke Hinweise auf ihn? Das finden wir mit Steffen und Luis gemeinsam raus. Die beiden betreiben seit bald sechs Jahren professionell Zeitreisen. In ihrem <a rel="nofollow" href="https://vorhundert.de/" target="_blank">Podcast vorHundert</a> begeben sie sich monatlich in die Welt von vor genau 100 Jahren. Bessere Reisebegleiter nach Trianon und Ungarn kann ich mir also nicht wünschen.<br></p> <p>Diese Episode findest du auch auf <a rel="nofollow" href="/vertrag-von-trianon" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p><br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/vertrag-von-trianon/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Die Diktatur und das Balancieren zwischen den Weltmächten 18.05.2020, 07:00
Die Diktatur und das Balancieren zwischen den Weltmächten

<p>Der Kalte Krieg brachte für jede Form von Diktatur optimale Voraussetzungen mit. Kein Wunder, dass es auf der Welt in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg nur so von Diktaturen wimmelte. Autoritäre Herrscher konnten sich zu jener Zeit einer Vielfalt an Methoden bedienen. Eine der wichtigsten: Das Balancieren zwischen den Weltmächten. Sie spielten West und Ost oder auch unterschiedliche Mächte innerhalb eines Blocks gegeneinander aus. Besonders deutlich wird das mit dem Blick auf Osteuropa und den Balkan im Kalten Krieg.</p> <p>In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast werfen wir also einen Blick genau dorthin. Wir finden heraus, wie Josip Broz Tito die Situation der Nachkriegszeit nutzte, um Jugoslawien zu einem internationalen Player und sich selbst zu einer Ikone zu machen. Wir schauen, wie Nicolae Ceaușescu zwei Jahrzehnte nach Tito dasselbe in Rumänien versuchte und wie das bei ihm und seinem Regime aussah. Und zuletzt begeben wir uns noch nach Albanien zum (wie üblich) Radikalbeispiel Enver Hoxha. Sie alle bauten eine Diktatur unter anderem durch das Balancieren zwischen den Weltmächten auf. Zeit sich die Gemeinsamkeiten ihrer Herrschaft näher anzusehen!</p> <p>Diese Episode findest du auch auf <a rel="nofollow" href="/diktatur-balance" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p> Links zur Episode <a rel="nofollow" href="/populismus-leicht-gemacht" target="_blank">Zur Crowdfunding-Kampagne von "Populismus leicht gemacht"</a> <br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/diktatur-balance/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Die Trump-Sekte? 15.05.2020, 07:00
Die Trump-Sekte?

<p>Nach über einem Jahr haben wir es endlich wieder geschafft: Fabian von <a rel="nofollow" href="https://secta.fm" target="_blank">Secta </a>und ich haben uns wieder für eine gemeinsame Folge zusammengesetzt. Diese Episode kam zustande, weil ich mich im Zuge meiner Crowdfunding-Kampagne für <a rel="nofollow" href="/populismus-leicht-gemacht" target="_blank">"Populismus leicht gemacht"</a> an Fabian gewendet habe. Er hatte da nämlich auf Anhieb ein super Thema parat: Die "Trump-Sekte?" - oder was Sektenführern mit Populisten und/oder auch Diktatoren gemeinsam haben. Das traf sich doch geradezu blendend.</p> <p>Wir haben uns also einige Fragen zusammengeschrieben und uns für eine Diskussion zusammengesetzt (wie immer mit Corona-Sicherheitsabstand von 250km). Fast eineinhalb Stunden haben wir letzten Endes gequatscht. Es geht um Gemeinsamkeiten zwischen politischen Systemen und sogenannten Sekten, es ging aber ganz zentral auch um die Unterschiede zwischen den beiden. Wie immer mit Fabian wurde es wie ich finde sehr unterhaltsam und zugleich lehrreich. Er bringt seine theologische Perspektive ein, ich meine historische und am Ende finden wir manchmal eine Antwort auf die Fragen. Und wenn nicht, dann eben nicht.</p> <p>Diese Episode findest du auch auf <a rel="nofollow" href="/diktatoren-sekten" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p> Links zur Episode <a rel="nofollow" href="https://secta.fm/" target="_blank">Hier geht es zu Secta</a> <a rel="nofollow" href="/populismus-leicht-gemacht" target="_blank">Hol dir noch bis 25. Mai deine signierte Special Edition von "Populismus leicht gemacht" als Buch oder Hörbuch!</a><br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/diktatoren-sekten/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Diktatoren damals und heute. Ein Gespräch mit Hoaxilla 11.05.2020, 11:57
Diktatoren damals und heute. Ein Gespräch mit Hoaxilla

<p>Alexander und Alexa von <a rel="nofollow" href="https://hoaxilla.com" target="_blank">Hoaxilla </a>waren vor kurzem erneut so lieb, mich zu sich in den Podcast einzuladen. Passend zum Start meiner Crowdfunding-Kampagne haben wir uns dort eine gute Stunde lang über Diktatoren, Populisten und Demokratie unterhalten. Was haben die Diktatoren von damals mit den Populisten von heute gemeinsam? Was bringt der Blick in die Geschichte? Können wir aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen und falls nicht: Warum eigentlich nicht? Das waren unter anderem die Fragen, die wir uns in der Folge gestellt haben.</p> <p>Es ist am Ende ein sehr umfassendes Gespräch geworden. Ausgehend von der Geschichte und meinem konkreten Buchprojekt "Populismus leicht gemacht" haben wir alle möglichen Themen angeschnitten, sowohl aus meinem historischen Bereich als auch aus den Themengebieten, mit denen sich Alexa und Alexander in ihrem Podcast regelmäßig befassen. Hör rein!<br /></p> <p>Diese Episode findest du auch auf <a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/diktatoren-damals-heute" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p> Links zur Episode <a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/populismus-leicht-gemacht" target="_blank">Hol dir jetzt noch deine signierte Special Edition von "Populismus leicht gemacht" als Buch oder Hörbuch!</a><br /> Hier geht es zu <a rel="nofollow" href="https://www.hoaxilla.com/" target="_blank">Hoaxilla</a> <a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/newsletter" target="_blank">Alles zum Déjà-vu Geschichte Newsletter</a><br /> <br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/diktatoren-damals-heute/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Wir Barbaren und das Römische Recht 04.05.2020, 07:00
Wir Barbaren und das Römische Recht

<p>Das Römische Recht. Jura-Studenten in Deutschland und ganz Europa müssen sich bis heute damit herumplagen. Dabei ist das Römische Reich doch seit über 1500 Jahren Geschichte! Warum sollte die römische Rechtsgeschichte heute noch irgendjemanden interessieren? Die Antwort ist eigentlich einfach: Das Römische Recht hat bis heute enormen Einfluss behalten – es ist sogar die Grundlage der modernen Rechtsordnung in Europa! Dass es das aber wurde, ist nicht unbedingt den Römern zu verdanken. Dafür müssen wir uns stattdessen in das Mittelalter in Italien begeben.</p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Newsletter an</a>. Hier kannst du <a rel="nofollow" href="/ueber-ralf-grabuschnig#spenden" target="_blank">Déjà-vu Geschichte finanziell unterstützen</a>.</p> <p>Das Römische Recht hatte um die Jahrtausendwende im beginnenden Hochmittelalter bereits fast vollkommen an Einfluss verloren. Zumindest in Westeuropa. Denn nach Ende des Römischen Reiches im Westen hatten sich hierzulande germanische Königreiche etabliert und mit ihnen kam das sogenannte Gewohnheitsrecht. Im 11. Jahrhundert begannen Gelehrte in der neu gegründeten Universität von Bologna aber plötzlich, alte römische Rechtstexte neu zu bearbeiten ... Bald erhielt die  Sammlung auch einen neuen Namen: Corpus Iuris Civilis.</p> <p>Wie es dazu kommen konnte, wie der Corpus Iuris Civilis zur Grundlage vieler europäischer Rechtssysteme wurde und wie der moderne Kampf zwischen Römischem Recht und Naturrecht ausging – darüber sprechen wir in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast. Diese Episode findest du auch auf <a rel="nofollow" href="/roemisches-recht" target="_blank">ralfgrabuschnig.com</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p><br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/roemisches-recht/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>

Avignon und seine Päpste. Ein Stadtspaziergang 20.04.2020, 07:00
Avignon und seine Päpste. Ein Stadtspaziergang

<p>Avignon war im 14. Jahrhundert Sitz der Päpste. Auch ein Satz, den nicht alle Kleinstädte im Süden Frankreichs über sich sagen können ... Bei so einer bedeutsamen Geschichte, lohnt es sich also durchaus, sich dieses Avignon mal näher anzuschauen. Genau das wollen wir in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast gemeinsam tun.<br /></p> <p>Ich war im Februar in Avignon und nehme dich heute mit auf eine virtuelle Führung. Wir schauen uns die berühmte Brücke - die Pont d'Avignon - an, den Fluss, die Altstadt, die Kathedrale und natürlich die wichtigste aller Sehenswürdigkeiten von Avignon: den Papstpalast. Wenn man vor diesem irren Gebäudekomplex steht, kann man es nämlich schon erahnen. Dieses Städtchen hat historisch so einiges auf dem Kasten.</p> <p><a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Melde dich hier für den Déjà-vu Geschichte Newsletter an</a> und höre auch die Bonusfolge zu Avignon (natürlich auch im Nachhinein noch)! Hier findest du außerdem die <a rel="nofollow" href="/avignon-fotos" target="_blank">Fotos zum Stadtspaziergang</a>.</p> <p>Diese Episode findest du auch <a rel="nofollow" href="/avignon-spaziergang" target="_blank">auf meinem Blog</a>. Dort kannst du mir gerne ein Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen, von dir zu hören! Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte in deinem Podcatcher und <a rel="nofollow" href="https://itunes.apple.com/de/podcast/d%C3%A9j%C3%A0-vu-geschichte/id1352293122?mt=2" target="_blank">bewerte ihn auf Apple Podcasts!</a> Das hilft mir ungemein, ein bisschen Sichtbarkeit in der großen weiten Welt der Podcasts zu erlangen.</p> Links zur Episode <a rel="nofollow" href="/fotos-avignon" target="_blank">Die Fotos zur Stadtführung auf dem Blog</a> <a rel="nofollow" href="/newsletter" target="_blank">Anmeldung zum Newsletter für die Bonusfolge (die MP3 bekommst du gleich in der Bestätigungsmail)</a><br /> <br><p class="more-link"><a rel="nofollow" href="https://www.ralfgrabuschnig.com/avignon-spaziergang/" class="more-link">Weiterlesen</a></p>